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Interdisziplinäres Forum Pränataldiagnostik Berlin e.V. | | |
Allgemeine Informationen
Schwangerschaft und vorgeburtliche Untersuchungen
Eine Broschüre des Bremer Senats für den Acrobat Reader, ca. 44 Seiten, bitte längere Ladezeit
beachten!
Auf viele Fragen, die Sie beschäftigen, werden Sie in dieser Broschüre eine Antwort
finden!
Hinweis zum Inhalt der Bremer Broschüre:
Die Beschreibung der Eingriffsrisiken in der Broschüre des Bremer Senats betreffend der
Chorionzottenbiopsie entspricht nicht mehr dem neuesten Stand!
Die Chorionzottenbiopsie ist nicht so weit verbreitet wie die Fruchtwasseruntersuchung, u.a. weil
die Methode technisch anspruchsvoller ist und nur von spezialisierten ÄrztInnen durchgeführt
werden sollte.
Werden Chorionzottenbiopsien von erfahrenen ÄrztInnen durchgeführt, ist das eingriffsbedingte
Risiko
mit 0,5 - 1 % nicht höher wie bei einer Amniozentese anzusiedeln.
Bei der häufig alternativ angebotenen "Früh-Amniozentese" mit 12-13 SSW wird nach einer
prospektiven kanadischen Studie von einem deutlich erhöhten Eingriffsrisiko gegenüber der
Chorionzottenbiopsie oder "Spät-Amniozentese" ausgegangen.
Ärztliche Aufklärung vor Pränataldiagnostik
entnommen von Qualimedic.com
Dieser Beitrag enthält einiges zur notwendigen ärztlichen Aufklärung vor Pränataldiagnostik,
zusammengestellt von der Autorin des Schwangerenforums 9Monate Frau Gabriele Grünbaum.
Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 13.03.2002.
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